Bitumendach abdichten, reparieren, beschichten, versiegeln, wasserdicht sanieren, Sanierung Beschichtung Abdichtung!
Die Bitumendachbeschichtung mit Flüssigkunststoff, selber abdichten, streichen, versiegeln, wasserdicht sanieren.
Wir zeigen Ihnen, wie ein Bitumendach dicht wird und worauf man achten muss damit eine langlebige Abdichtung - Sanierung entsteht!

Die Bitumendachbeschichtung, eine Flüssigkunststoff Abdichtung - Sanierung.
Selber abdichten, sanieren, beschichten.


Die nachhaltige Bitumen Flachdachsanierung für den Heimwerker mit "Flüssigkunststoff"!
✯ - beschichten - abdichten - reparieren - versiegeln - sanieren - ✯

Stellen Sie sich bitte vor es gäbe für das Flachdach eine stabile, langlebige, dauerelastisch bleibende, vollkommen nahtlose, diffusionsoffene, UV- & witterungsresistente sowie natürlich auch extrem reißfeste “Kunststoffhauben“. Diese würde man über die Immobilie stülpen, einfach mit der Dachkonstruktion stabil verbinden und sie würde auf Grund ihrer Qualität das Gebäude für viele Jahrzehnte dicht halten.

Die Kunststoff Abdichtung für das Flachdach!

Hätten Sie sich für Ihre Immobilie solch eine Kunststoffhaube angeschafft? Wir glauben ja, denn letztendlich schützt ein Dach das "Hab & Gut" und die Menschen, die unter ihm leben vor unliebsamer Witterung. Leider ist es technisch nicht möglich eine solche Kunststoffhaube herzustellen, denn es gibt keine Maschine die in der Lage wäre eine derart große Haube zu fertigen aber es gibt eine ökonomisch sinnvolle und ökologisch richtige Alternative.

Mit dem hochwertigen “DIMESEAL® 250 Polyurethan-Elastomer (PU)-Flüssigkunststoff“ in Verbindung mit dem “DIMEFLEX Micro-Gewebevlies“ erreicht man genau diesen nachhaltigen "Hauben Effekt" für seine Immobilie. Die Eigenschaften dieser Flüssigkunststoff Abdichtung entsprechen genau dem, was man sich für seine Flachdachabdichtung wünscht - nahtlos - elastisch - diffusionsoffen - sehr resistent und langlebig dicht. Die flüssige Kunststoffabdichtung ist letztendlich also nur der "nachhaltige Schutz!" eines Flachdachgebäudes vor Wasserschäden den man sich erhofft und wünscht.


“Wir zeigen Ihnen hier wie einfach es geht, wenn man die richtigen, professionellen Materialien einsetzt!“



Undichtes Bitumendach, Pappdach, Schweißbahnen mit Flüssigkunststoff abdichten, reaparieren, sanieren!

1. Die Reinigung & Vorbereitung des Untergrundes:

Das zu behandelnde Bitumen Dach bzw. Schweißbahn oder Pappdach muss für die Kunststoff Beschichtung trocken, sauber, silikon-, wachs- und fettfrei sein. Er muss "tragfähig" gestaltet werden, d. h. hartnäckige Verschmutzungen, Ablagerungen (z. B. Moose, Flechten usw.) müssen ggf. mechanisch oder mit einem Hochdruckreiniger entfernt werden. In den meisten Fällen genügt als Reinigung das gründliche Abfegen der Bitumenoberfläche mit einem harten Besen.




2. Das Vordichten der Risse und Nahtbereiche bei ungleichen Materialien:

Im Rahmen der Vorbereitungen ist das Vordichten aller beschädigten und neuralgischen Bereiche mit der PU-Dichtmasse “Hyperseal-Expert“ der wichtigste Arbeitsschritt. Mit dieser hoch elastisch bleibenden PU-Dichtmasse werden insbesondere die "ungleichen" Materialverbindungen, d. h. die Nähte zwischen Bitumen - Metall, Bitumen - Holz, Bitumen - Mauerwerk sowie Bitumen - Kunststoffteile abgedichtet.

Das "Vordichten" ist besonders wichtig, denn die in diesen Bereichen ständig auftretenden Bewegungsenergien, welche durch die verschiedenen Ausdehnungskoeffizienten der unterschiedlichen Materialien permanent (bei jeder Temperatur Veränderung) auftreten werden von der PU-Dichtmasse nachhaltig aufgefangen. Die PU-Dichtmasse bildet also einen elastischen "Puffer" zwischen den verschiedenen Materialien.

Die meisten Leckagen (Undichtigkeiten) entstehen an den Dachrändern (Traufkante, Wandanschluss usw.) sowie um die Auf- oder Einbauten herum (Kamin, Lüftungsrohre, Dachablauf usw.). Besitzt die Bitumenbahn hier noch ausreichend Elastizität kann man sie mit einer Gasflamme oder einer Heißluftpistole derart erhitzen, dass sie sich wieder mit dem Untergrund verschmelzt bzw. verklebt. Dennoch sollte auch hier eine "Pufferzone" mit der PU-Dichtmasse angebracht werden, denn "Sicher ist sicher!".

Hat die alte Bitumenabdichtung, z. B. an den Rändern des Pappdachs sowie um die Auf- und Einbauten herum keine dichte, fest verklebte Verbindung mehr mit dem Untergrund oder ist eine mit Bitumen-Spachtel ausgebesserte Stelle gerissen und spröde (siehe Foto 1.) ist zu prüfen, ob die alte Abdichtung noch ausreichend Elastizität besteht. Ist das Bitumen verhärtet und spröde lässt es sich meist leicht brechen und sollte daher mechanisch entfernt werden (siehe Foto 2.). Wurden alle losen Teile entfernen kann dieser Bereich mit der PU-Dichtmasse vorgedichtet werden (siehe Fotos 3. bis 5.). Auch um die Risse im Bitumen bzw. Risse in der Dachpappe werden mit dieser PU-Dichmasse verspachtelt und vorgedichtet (siehe Foto 6.).

Versprödeten Bitumenspachtel entfernen! Versprödeter Bitumenspachtel undicht! Undichtes Bitumendach mit PU-Dichtmasse abdichten! Undichtes Bitumendach mit PU-Dichtmasse abdichten! Dachablauf, Gully selber reparieren, abdichten! Risse im Bitumen selber abdichten!

Die folgenden Fotos zeigen weitere Anwendungsbereiche - Verbindungsstellen unterschiedlicher Materialien - bei denen die PU-Dichtmasse eine sehr wichtige und sinnvolle Aufgabe hat. Insbesondere an diesen "neuralgischen Stellen" treten permanent die Bewegungsenergien, die eine Bitumen-Abdichtung auf kurz oder lang nicht mehr aushalten kann und in diesen Bereichen undicht wird. Die PU-Dichtmasse lässt sich mit Spachtel, Rakel oder einem in "Solvent" Lösungsmittel getränkten Pinsel einfach verarbeiten, formen, glätten und so modellieren, wie man es benötigt und wünscht.

Bitumenflachdach Nähte abdichten! Undichter Pappdachrand selber abdichten! Bitumendach Wandanschluss abdichten! Bitumen Wandanschluss abdichten!

Die PU-Dichtmasse wird in genormten Kartuschen (300 ml Inhalt) geliefert und kann mit jeder handelsüblichen Kartuschen-Pistole verarbeitet werden. Der Materialverbrauch ist individuell abhängig von der Anzahl der erforderlichen Anwendungsbereiche, bzw. der Laufmeterlänge der vorhandenen Nähte, Ränder, Aufkantungen usw.. Man bei diesem sehr hochwertigen PU-Werkstoff nicht sparen, denn je großzügiger man hiermit z. B. eine Eckabdichtung vordichtet umso mehr Bewegungsenergie kann diese Eck-Abdichtung auch elastisch abfangen und den Bereich nachhaltig dicht halten. Im Durchschnitt kann man mit einer Kartusche 5 - 7 Laufmeter vordichten.


Details zur Anwendung der PU-Dichtmasse finden Sie in der "Verarbeitungsanleitung" (PDF-Dokument, Download siehe unten).




3. Das Grundieren der gereinigten Bitumendach Schweißbahn oder Dachpappe:

Je nach Beschaffenheit der Oberfläche des Bitumendaches bzw. der bestehenden Dachpappe wird (gem. der ETAG 005) eine Schicht der PU-Grundierung “DIMESEAL® Universal-Primer 40/60“ empfohlen. Die Bedarfsmenge dieser Grundierung richtet sich nach der Quadratmeterzahl des Bitumendaches sowie nach der jeweiligen Oberflächen Beschaffenheit bzw. Struktur des Bitumendachs. Hier eine kurze Auflistung der Bitumen Schweißbahn Typen mit ihrem jeweiligen Zusatz-Belag und den hierfür durchschnittlichen Bedarfsmengen der Grundierung:

Bitumen Schweissbahn V60 mit Schiefer
A.) Bitumen Schweißbahn, grober Schiefersplitt, ca. 300 - 400 gr/m² (Grundierung ist gem. ETAG-005 zwingend erforderlich).
Bitumen Schweissbahn V60 mit Talkum
B.) Bitumen Schweißbahn, Talkum, ca. 150 - 250 gr/m² (Grundierung wird gem. ETAG-005 empfohlen).
Bitumen Dachpappe besandet
C.) Bitumen Dachpappe, grob besandet, 200 - 300 gr/m² (Grundierung ist gem. ETAG-005 zwingend erforderlich).
Bitumen Dachpappe besandet
D.) Bitumen Schweißbahn, feiner Besandung = ca. 150 - 250 gr/m² (Grundierung wird gem. ETAG-005 empfohlen).
Bitumen Polymer Dachbahn
E.) Bitumen Dachbahn (ggf. mit Polymer versetzt) ohne Zusatzbelag = ca. 100 - 200 gr/m² (Grundierung wird gem. ETAG-005 empfohlen!).

Weitere Informationen und Details hierzu finden Sie in unserer "Verarbeitungsanleitung" (PDF-Dokument, Download siehe unten).




4. Die Flächenränder sowie um die Auf- oder Einbauten herum die Gewebestreifen mit Flüssigkunststoff verkleben:

Die Verarbeitung des Gewebevlieses ähnelt dem Tapezieren, nur dass hierbei am Boden gearbeitet wird. Die “DIMEFLEX" Gewebevlies Streifen“ werden in den Breiten 20 cm und 30 cm angeboten und in der benötigten Länge geliefert. Die Länge der benötigten Gewebestreifen ist meist identisch mit der Laufmeterzahl der mit PU-Dichtmasse abzudichtenden Länge - einschließlich der Umfänge von Kamin, Lüftungsrohre, Dachfenster, Gullys und sonstige Aufbauten.

Um die “DIMEFLEX" Gewebevlies Streifen“ zu verkleben wird vom “DIMESEAL® 250 PU-Flüssigkunststoff“ ca. 1,0 - 1,2 Kg/m² mit der Farbrolle oder dem Pinsel auf die Dachfläche aufgetragen (siehe Foto 1.). Anschließend wird der Gewebevlies-Streifen faltenfrei aufgelegt und mit einer trockenen Farbrolle oder einer Bürste fest gedrückt (siehe Foto 2.). Es ist im Grunde wie bei der Tapete, nur das hier der "Kleber" auf den Untergrund gestrichen bzw. gerollt wird.

Flachdachrand abdichten! Wandanschluss mit PU-Dichmasse abdichten! Pappdachrand abdichten Flachdachrand abdichten! Risse im Bitumen abdichten!

Auf den Fotos Nr. 3, 4 und 5 sehen Sie, dass die Gewebestreifen immer eine verbindende Brücke über die beiden unterschiedlichen Materialien (Bitumen-Metall, Bitumen-Holz usw.) bildet. Da diese Bereich bereits mit der PU-Dichtmasse vorgedichtet wurden entsteht durch das mit PU-Flüssigkunststoff verklebte Gewebevlies eine sogenannte "rissüberbrückende Flüssigkunststoff Naht-Abdichtung". Aus diesem Grund ist diese Abdicht-Methode seit Mitte der 70er Jahre die beste, weil sicherste und nachhaltigste Abdichtvariante für Bitumenflachdächer, die es gibt!




5. Die Gewebearmierung auf der Hauptfläche des Flachdaches.

Das Verarbeiten der 100 cm breiten Gewebevlies-Bahnen ähnelt einem großflächigen Tapezieren, nur dass auch hier der "Kleber" wieder auf den Boden aufgetragen wird. Damit keinerlei Möglichkeit einer Rissbildung besteht wird das Gewebevlies immer "überlappend" aufgebracht. D. h. beim Auftragen des “DIMESEAL® 250 PU-Flüssigkunststoffes“ (ca. 1,0 - 1,2 Kg/m²) wird auch ein ca. 5,0 cm breiter, "überlappender" Bereich des benachbarten Gewebe-Streifen bzw. der Gewebe-Bahn ebenfalls mit Flüssigkunststoff versehen damit sich die beiden Gewebevliese dort optimal verkleben.

Um die “DIMEFLEX" Gewebevlies Bahnen“ faltenfrei zu verlegen ist es sinnvoll, wenn man bei dieser Arbeit noch zwei helfende Hände hat (siehe Foto 2.). Die zuvor auf die erforderliche Länge zugeschnittene Gewebe-Bahn wird "wie ein Bettlaken" gespannt und auf den zuvor mit PU-Flüssigkunststoff (ca. 1,0 - 1,2 Kg/m²) versehenen Bereich gelegt. Beim anschließenden Festrollen (oder mit einer Bürste fest streichen) stellt man fest, dass das Gewebevlies den frischen PU-Flüssigkunststoff aufsaugt und sich grau färbt. Möglicherweise muss man die Überlappungsbereich, z. B. mit einem Pinsel, mit weiterem PU-Flüssigkunststoff versehen, denn es ist darauf zu achten, dass im Bereich der Überlappungen (ca. 5,0 cm breit) für beide Gewebevliese ausreichend Material zum Aufsaugen zur Verfügung steht damit sie sich "nass in nass" verbinden bzw. verkleben können. Ist dieser Arbeitsschritt beendet lässt man das Dach ca. 24 - 36 Stunden trocknen.

Bitumendach beschichten! Bitumendach beschichten!



6. Das Gewebevlies tränken.

Nach 24 - 36 Stunden ist der PU-Flüssigkunststoff getrocknet, das Gewebevlies ist fest mit dem Untergrund verbunden und wieder begehbar. Damit die PU-Kunststoff-Beschichtung den Richtwerten der ETAG 005 (= EU-Vorgabe für die flüssige Dachabdichtung) entspricht muss das Gewebevlies mit einer weiteren Material-Schicht versehen werden. Hierzu trägt man vom “DIMESEAL® 250 PU-Flüssigkunststoffes“ noch einmal ca. 1,3 - 1,5 Kg/m² auf. Hierzu schüttet man den gut aufgerührten PU-Flüssigkunststoff großzügig auf die Dachfläche und verteilt ihn. Bei diesem Arbeitsschritt ist nur darauf zu achten, dass das Material gleichmäßig verteilt wird. Die bereits mit etwas mehr Material versehenen Überlappungsbereiche nehmen bei dieser "Tränk-Schicht" erheblich weniger Material auf als die anderen Bereiche welche nur mit einer Klebeschicht versehen wurden.

Das folgende, kleine Foto zeigt eine fertig beschichtete Pappdachfläche und das größere Foto zeigt Ihnen die PU-Beschichtung im Schnitt.

Bitumen Pappdach Abdichtung! Die Bitumendachbeschichtung mit Flüssigkunststoff!
Hier sehen Sie die gewebearmierte, ca. 3,3 mm dicke PU-Flüssigkunststoff Abdichtung über beschiefertem Bitumen.



7. Die farbige "Top-Coat" Schicht - "optional" .

Die Tränk-Schicht ist nach 24 - 36 Stunden getrocknet und die Fläche ist wieder begehbar. Je nach Flachdach-Konstruktion bzw. Bauweise des Flachdaches (Gefällesituation) kann es erforderlich sein eine weitere, rein aliphatische "Top-Coat" PU-Farbschicht aufzutragen. Hierzu kann vom farbigen “DIMESEAL® 451 PU-Flüssigkunststoffes“ eine Schicht mit ca. 300 ml/m² aufgetragen werden. Alternativ kann man auch den selber individuell zu pigmentierenden “DIMESEAL® Stain-Protect Paint“ PU-Lack (seidenmatt) in zwei Schichten mit je 120 - 150 gr/m² aufbringt. Hintergründe und Details zur "Top-Coat" PU-Schicht finden Sie in unseren Unterlagen (siehe Download-Button unten).


✯ Hier eine "Top-Coat" PU-Farbe auswählen! ✯

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✯ Die Verarbeitungsanleitung zur Bitumendachsanierung öffnen (PDF-Dokument)! ✯

Die Verarbeitungsanleitung - Bitumen Flachdach abdichten - öffnen!



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Bevor Sie uns Ihre E-Mail Anfrage senden, treffen Sie bitte an Hand der zum Download bereitgestellten Unterlagen (PDF-Dokumente) die Entscheidung, wie Ihr saniertes Flachdach später aussehen soll. Wir benötigen von Ihnen ein paar Antworten und die Fragen finden Sie auf unserer "Angebot - Anfrage" Seite. Ohne diese Angaben können wir kein bedarfsgerechtes Materialangebot erstellen.

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Was zeichnet die “DIMESEAL® Flüssigkunststoff Abdichtung aus?
Die Eigenschaften der DIMESEAL Beschichtungen

 
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